Statements

»Ein großer Melodiker!«

(Hanns Eisler)

»Ein relevantes Zeugnis für die Unerschöpflichkeit des tonalen Prinzips«

(Siegfried Borris)

»Hier wird eine neue
A-cappella-Kunst statuiert,
bei der Chorsänger und Chorleiter sich in ihrem Element finden können«

(Gottfried Grote)

»Seiner Forderung, dass das Kunstwerk als Symbol der Dinge, für die Zeit,
doch gegen den Tag stehen müsse, ist er stets treu geblieben«

(Dietrich Manicke)

»Als Grundlage der kompositorischen Arbeit bezeichnete er immer erneut den Einfall, sinngemäß formulierend, dass man nicht sagen könne, worin der bestünde und doch wisse, ob er geleistet sei«

(Frank Michael Beyer)

»Sie hatten die Freundlichkeit, meine recht mäßigen Kompositionen einer strengen Kritik zu unterziehen, die mir außer ordentlich geholfen hat«

(Boris Blacher)

»Das Orgelwerk: ein immer neu faszinierender, reicher Schatz freier und choralgebundener Stücke in erweiterter Tonalität.

Ein beiläufiges Bonmot Peppings: „…da sieht man doch mal, dass der cantus firmus das Unwichtigste von der ganzen Sache ist.“«

(Christian Schlicke)

»Er vermittelte stets, dass die Qualität einer Komposition letztlich auf dem sehr intensiv überlegten, sinnvollen und äußerst sparsamen Einsatz von Noten beruht«

(Helmut Barbe)

»Auch wenn Pepping immer die Ökonomie der eingesetzten Mittel forderte, so ist sein Werk selbst doch weitgehend gekennzeichnet von phantasievoll wuchernder Üppigkeit,
gerade so wie ein planvoll angelegter, aber doch ein wenig wilder Englischer Garten«

(Bernd Stegmann)